Lustvoller Spaß für Männer: Masturbatoren, Penisringe und mehr

Sexspielzeug für Männer führt vielerorts ein Schattendasein. Dabei können kleine Extras wie Masturbatoren, Penisringe und Co. den männlichen Höhepunkt auf ein ungeahntes Niveau katapultieren und das Sexleben abwechslungsreicher gestalten. Wir haben beliebte Sextoys arrangiert und informieren über raffinierte Besonderheiten.

Praktische Helfer beim Masturbieren

Solo-Sex klingt einfach, konfrontiert viele Männer aber mit Herausforderungen. Nicht selten ist der Kopf derart voll mit Gedanken und der Körper von Stresshormonen geplagt, weshalb das Entspannen schier unmöglich erscheint. Masturbatoren helfen dem persönlichen Orgasmus auf die Sprünge – sie gelten als das Gegenstück des Vibrators für die Frau und sind in diversen Ausführungen erhältlich.

Marke Tenga macht Masturbatoren salonfähig

Das Spektrum reicht von besonders realistischen Modellen, die sowohl Schamlippen als auch die schlauchförmige Vagina und damit das natürliche Gefühl beim Sex gekonnt nachbilden, über kompakte Modelle mit Vibration bis hin zu Einmal-Masturbatorhüllen mit speziellen Reizstrukturen. Zu den bekanntesten und beliebtesten Marken zählt Tenga. Im unabhängigen Sextoy-Test von Strap on it wurde zum Beispiel das Modell Flip Zero zum Testsieger erklärt (Quelle: https://www.strap-on-it.de/masturbator-test/mastubatoren-vergleich/). Der Masturbator mit futuristischer Optik erzeugt laut Tester ein besonders realistisches Gefühl und konnte als einziges Produkt in allen Belangen überzeugen. Seitliche Pads erlauben es, nach Bedarf zusätzlich Druck auszuüben und den Spaß beim Masturbieren zu maximieren.

Diejenigen, die es möglichst minimalistisch mögen, könnten mit dem Tenga Egg bestens beraten sein. Darin enthalten ist eine Hülle aus hautfreundlichem Silikon mit strukturierter Oberfläche. Die Anwendung ist denkbar einfach: Penis in die Öffnung einführen und das flexible Egg auf und ab bewegen. Wer mag, nutzt zusätzlich Gleitmittel zur Optimierung der Geschmeidigkeit.

Spätestens beim Anblick des Tenga Geo wird klar, dass die Marke in Sachen Design kaum zu toppen ist. Wer nicht weiß, dass es sich hierbei um einen Masturbator handelt, könnten den Geo durchaus mit einem Wohn-Accessoires verwechseln. Was zunächst wie eine dekorative Kugel wirkt, verwandelt sich durch Umstülpen in einen gefühlsechten Lustbringer für Männer. Dank pflegeleichter Oberflächen lässt sich das Produkt schnell und spielend für die Wiederverwendung reinigen. Die Simulation verdeutlicht die Funktionalität:

Weitere Marken, die mit formschönen Designs und hochwertigen Materialien begeistern:

  • Fun Factory (z. B. Masturbator mit Vibration “Manta”)
  • Lumunu (z. B. Penisringe)
  • Satisfyer (z. B. “Men One”)

Masturbatoren mit Vibration sollten über ausreichend Power verfügen, um erfolgreich zum gewünschten Höhepunkt zu gelangen. Viele günstige Produkte sind zu schwach und entpuppen sich schnell als Enttäuschung. Erfahrungsberichte von zufriedenen Nutzern helfen bei der Kaufentscheidung.

Penisringe – auch bei Erektionsstörungen eine Unterstützung

Eine erektile Dysfunktion (Potenzstörung) trifft nicht nur Männer im hohen Alter. Wie die Techniker Krankenkasse online berichtet, ist jeder vierte Betroffene unter 40 Jahre alt (Quelle: https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/wenn-man-nicht-kann). Die Ursachen sind vielfältig. Neben Stress, Druck und Depressionen können Nierenprobleme, Rauchen und Alkohol schuld an den Potenzproblemen sein. Wie die Techniker erklärt, steht sogar der Fahrradsattel unter Verdacht die Potenz negativ zu beeinflussen – zumindest, wenn der falsche ausgewählt wird.

Penisringe können helfen, die Erektion zu verstärken, in dem ein gewollter Blutstau erzeugt wird. Die Ringe werden an der Peniswurzel platziert oder am Schaft. Für Hetero-Paare sind Modelle inklusive Vibration empfehlenswert. Sie stimulieren beim Sex die Klitoris und damit das Lustzentrum der Frau.

Online-Test: Das Klinikunternehmen München Klinik stellt online einen Selbsttest bereit, womit Männer ihre Potenz anonym prüfen können (siehe https://www.muenchen-klinik.de/formular/index.php/).

Details über Penisringe und Analplugs

Ergänzende Informationen rund um Penisringe haben wir in einem separaten Beitrag inklusive Produktempfehlungen ausführlich thematisiert. Gleiches gilt für Analplugs – Sextoys zur Luststeigerung durch die sanfte Prostata-Massage. Für Unerfahrene in diesem Bereich kann das Modell Vector von We-Vibe genau das Richtige sein. Der Prostata-Vibrator erleichtert mit einer schlanken Passform und samtig-weicher Oberfläche die Einführung und lässt sich via Fernbedienung oder Mobilgerät steuern.

Liebe unter Männern – was muss man wissen

Wir leben in einer ultramodernen Welt, in der Hochzeit und eingetragene Lebenspartnerschaft bei gleichgeschlechtlichen Paaren längst keine Besonderheit mehr sind. Bereits im jungen Alter entwickeln Kinder und Jugendliche eine Akzeptanz, dass es die Liebe zwischen zwei Männern oder zwei Frauen gibt. Hinzu kommt, dass sich in dieser Zeit die eigene sexuelle Orientierung prägt. Jugendliche probieren sich heute viel offensiver aus, es werden sogar Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht gemacht, ohne wirklich homosexuell zu sein. Dennoch gibt es sehr viele Jungen/Männer, die schon früh bemerken, dass sie schwul sind und das Interesse an Frauen einfach nicht vorhanden ist. Das ist keineswegs eine Schande, doch erfordert es tatsächlich selbst noch heutzutage Mut, sich selbst wirklich zu outen. Schauspieler, Fußballer oder Menschen in hohen beruflichen Positionen, haben leider immer noch gemischte Gefühle was das Outing angeht. Glücklicherweise gibt es viele ehrgeizige und zielstrebige Personen des öffentlichen Lebens, die mit ihrer sexuellen Orientierung offen umgehen und nicht daran denken, sich zu verstecken oder sich etwas vorzumachen. Die Befürchtung, dass man beruflich oder privat einen Schaden oder einen Stempel davontragen könnte, ist präsent, doch der Großteil derer, die sich geöffnet haben und zu sich stehen, würde diese Entscheidung nicht mehr rückgängig machen. Es ist ein Befreiungsschlag und man muss sich nicht mehr verstecken. Kritiker oder enttäuschte Eltern wird es zwar auch in Zukunft weiterhin geben, doch man hat das gleiche Recht auf Liebe, Sexualität und auch auf eine Familie mit einem Mann. Kurz gesagt: die Liebe zwischen zwei Männern ist nichts Verwerfliches!

Druck und Leid in der früheren Zeit

Vor einigen Jahren war das noch nicht so selbstverständlich. Es gab immer schon Männer, die ihre wahre sexuelle Ausrichtung verschweigen und sogar verleugnen mussten. Sie durften und konnten das Leben, welches sie sich insgeheim wünschten, nicht ausleben. Viele lebten das Leben einer Lüge. Frau, Haus und Kind und nach außen hin immer schön lächeln. Doch diese Unterdrücken und das Doppelleben sorgte nie für Ruhe oder einem Gefühl des Angekommenseins. Immerzu waren sie getrieben, trafen eventuell in der Nacht noch Männer, um wenigstens den Trieb in Zaum zu halten. Ein echtes, glückliches Leben sollte ihnen nicht zustehen, zu viel stand sonst für sie auf dem Spiel. Zum Glück ist die Gesellschaft heute offener, fairer und toleranter.

Die wichtigsten Begriffe in einerHomosexuellen-Szene

Diese Begriffe müssen nicht für jedes homosexuelle Paar gelten, doch man hat sie schon öfter im Zusammenhang mit schwulen Männern gehört:

  • Drogen (mit „Chemsex“ kann man Empfindungen und Gefühle ausblenden, unterdrücken zum Beispiel beim Analverkehr, obwohl es hier mittlerweile auch im Onlineshop für Sextoys viele neue Innovationen gibt, dien den Verkehr schön und erträglich machen)! Andere Schwule nutzen Drogen, um sich selbst zu betäuben, da der Druck auf einen homosexuellen Mann sehr hoch ist. Wenn man im Internet recherchiert, stößt man auf die Drogen Crystal Meth, Mephedron, GBL oder GHB.
  • Drag Queen: Viele schwule Männer haben einen Hang dazu, sich als Frau darzustellen, zu schminken und zu verkleiden.
    Bisexualität: Manche Männer bevorzugen beide Geschlechter, sie fühlen sich zu Frauen und Männern hingezogen.
  • Homophobie: Dieser Begriff bedeutet die Ablehnung von schwulen Männern.
  • Gay: englischer Begriff für „schwul“.
  • Queer: Bisexuelle, Transgender, Schwule und Lesben können sich selbst als „queer“ einordnen.

Was muss man wissen über die Gay-Liebe?

Es gibt viele Klischees und falsche Annahmen, doch eigentlich ist die Gay-Beziehung nicht anders, als wie in einer normalen Hetero-Beziehung oder Ehe. Doch bei zwei Männern gibt es die geballte Ladung an Testosteron und da kann es schon heiß her gehen. Die Sexualität unter Männern ist meist schonungsloser und härter, zumindest, wenn es rein nur um Sex und Triebbefriedigung geht. Viele Männer suchen im Internet anonym nach sexuellen Abenteuern und leben dort harten Sex aus. Gleichzeitig gibt es allerdings auch Männer, die absolut romantisch veranlagt sind und für die Sex ohne Liebe nicht wirklich funktioniert. Es gibt oft einen aktiven Partner und einen passiven Partner. Es praktiziert auch nicht jeder Analverkehr in einer homosexuellen Beziehung, wie viele meinen. Das ist ganz unterschiedlich und das sollte dem Paar selbst überlassen bleiben. Es ist nicht nur ein Klischee, viele schwule Männer leben ihre Neigung offensichtlich aus, sie haben sozusagen eine weibliche Seite. Fingernägel lackieren oder Stöckelschuhe tragen gehören für manche Herren dazu und dem Partner gefällt das. Einige haben gewisse Attitüde, die ein wenig damenhaft oder tuntig wirken. Die Gesellschaft sollte tolerant reagieren und jeden so sein lassen, wie er ist.

Wo kann man den Mann fürs Leben kennenlernen?

Die Welt hat sich immer weiterentwickelt und viele Menschen haben sich dem ganz gut angepasst. Deshalb gibt es heute und das gab es sogar schon vor 20 Jahren gewisse Treffpunkte oder Anlaufstellen, wo man auf Gleichgesinnte treffen kann. Es ist also neben dem Internet möglich, einen Partner in einem klassischen Cafè oder einer Schwulen- oder Lesbenbar zu treffen. Wer sich dort aufhält, weiß worauf es ankommt. Man bekommt ganz schnell ein Gefühl dafür, wer dort verkehrt und mit welchen Absichten er dort an einem Tisch oder an der Bar sitzt. Alle Internetnutzer haben es jedoch auch im World Wide Web versucht, den Traummann in den Untiefen des Internets zu finden. Für Schwule gibt es da zahlreiche Anlaufstellen, die extra für diese Menschen konzipiert wurden. Es gibt seriöse Plattformen und auch Plattformen, in denen sich alles nur um Sex dreht (z. B. www.gay-kontakte.info). Glücklicherweise gibt es daneben gute und nicht so schmuddelige Plattformen, die rein auf das Kennenlernen zweier Männer ausgelegt sind. Flirten und Verlieben heißt das Motto. Für junge Männer spricht nichts dagegen, sich unverbindlich mit einem Mann für ein Date zu treffen, auf Dauer macht das nicht unbedingt glücklich. Da aber viele beruflich stark eingespannt sind, haben sie durchaus die Möglichkeit, Zeit für Zweisamkeit zu erleben. Das Internet bringt eben alle irgendwie zusammen, ob nun per Skype oder für ein Treffen im echten Leben. Es gibt also keinen genauen Plan, wo man den Mann fürs Leben kennenlernen könnte. Es gibt nur ein paar Möglichkeiten und diese sind das Internet oder ein spezieller Club nur für Schwule. Amors Pfeil kann bekanntermaßen überall zuschlagen. Das könnte im Supermarkt an der Kasse sein, es könnte in einem Bekleidungsgeschäft sein und es könnte im Internet passieren. Man(n) muss nur mit offenen Augen durchs Leben gehen.

Fazit

Die Liebe trifft uns dort, wo wir vielleicht am wenigsten damit rechnen. Es könnte theoretisch an jeder Straßenecke passieren. Männer, die Männer lieben und sich in entsprechenden Clubs oder Bars aufhalten haben sogar eine bessere Chance, als wenn eine Frau einen Mann in einem Club kennenlerne möchte. Schwule haben einen ganz speziellen Blick für Gleichgesinnte und das macht die Sache so spannend. Statistisch gesehen gibt es mehr heterosexuelle Menschen, doch wenn man genau hinsieht, ziehen sich die Personen, die die gleichen Ambitionen haben, magisch an. Zwei händchenhaltende und glückliche Männer? Die sehen wir heutzutage vor allem häufig in Großstädten, wie zum Beispiel Berlin. Jeder darf lieben, wen er will. Es ist mittlerweile auch anerkannt, dass zwei homosexuelle Männer Eltern eines oder mehrerer Kinder sein können. Einer Adoption steht nichts im Wege, sofern die Lebensumstände für alle Ämter passen.

Einführung in die Gay Community

Schwul zu sein oder generell der LGBTQIA-Community anzugehören ist heute nichts Außergewöhnliches mehr. Immer mehr und mehr Menschen können sich damit nicht nur anfreunden, sondern finden es toll, wenn Menschen ihr Selbst entdecken und sich einfach wohlfühlen, wie sie sind. Konservative Kräfte sträuben sich zwar, doch der gesellschaftliche Druck geht in eine eindeutig liberalere Richtung und es ist immer mehr möglich. Man muss sich nicht mehr verstecken, man kann offen als Gay Mann oder Gay Frau einen Partners suchen und Anschluss suchen.

Wo man als Gay Mann Anschluss finden kann

Internetportale und -plattformen

Das Internet ist die am meisten genutzte Erfindung der Weltgeschichte. Das kann man wohl nicht anders sagen. Viele Milliarden nutzen es jeden Tag mehrere Stunden. Nichts kommt da heran. Und wenn so viele Menschen vernetzt sind, kann man sie auch leichter finden, sich mit ihnen vernetzen und neue Bekannte, Freunde und auch Liebschaften kennenlernen. Und das gilt natürlich und allen voran für die Gay Community. Frauen und auch Männer finden dort Partnerschaften, Dates, Freundschaften und einfach jemanden zum Zuhören. Sie können sich ausdrücken und damit ist das gegenseitige Finden natürlich um einiges vereinfacht worden. Unser Tipp: gayboys.info

Auf verschiedenen Dating-Portalen speziell für Gay Männer kann man sich ein Profil erstellen und dann loschatten und sich treffen, wenn man sich das wünscht. Das ist der direkte Weg zu einem Kontakt, wofür auch immer man einen Kontakt haben möchte. Und wenn man sich mehr vorstellen kann, dann ist das doch perfekt.

Natürlich kann man auch auf anderen Plattformen und Seiten, wo Menschen ihre Persönlichkeit und ihre Meinung teilen, interessante Menschen kennenlernen. Immer mehr Menschen geben sich dort auch offen als Gay zu erkennen und so ist das Aufnehmen von Kontakt leicht, wenn diese Person für einen interessant erscheint. Einfach anschreiben und sehen, ob es funkt oder nicht. Aber Anschluss kann man dort auch so finden, auch in verschiedenen Gruppen.

Bars und Clubs

Der Klassiker seit Jahrzehnten. Bars und Clubs, die speziell auf die Gay-Community ausgelegt sind, waren schon immer Treffpunkte und Orte, wo man sich treffen, sich kennenlernen und ausloten konnte, wie weit man denn wohl gehen könnte und was wie wann funktioniert. Will man Anschluss finden und vielleicht auch einen Partner haben, so kann man hier Ausschau halten und sich selbst zur Schau stellen, natürlich von seiner besten Seite. Es kann dafür dienlich sein, sich in eine Bar oder einen Club zu begeben, in der oder dem man sich wohlfühlt. Man sollte entspannt sein, man sollte vollkommen man selbst sein, nicht verspannt und unsicher, denn so ist es schwieriger, offen auf fremde Menschen zuzugehen und das ist bei der Kontaktaufnahme nun mal unvermeidlich.

Einer entsprechenden Organisation beitreten

Ein guter Weg ist immer, direkt bei einer Organisation zu arbeiten, die die Sichtbarkeit und die Rechte von LGBTQ-Community und den Menschen vertritt. Hier kann du dich nicht nur für dein Anliegen und das Anliegen vieler anderer Menschen einsetzen, etwas lernen, sondern auch noch Menschen kennenlernen, die dasselbe tun wollen, die fühlen wie du und die vielleicht auch für Kontakt interessant für dich sein könnten. Hier gilt es, nicht nur teilzunehmen, weil man jemanden gerne mit nach Hause nehmen will, sondern dass es einem wirklich wichtig ist und dass das Kennenlernen nur ein netter Nebeneffekt ist. Es geht hier auch um andere, nicht um einen selbst.

Andere Veranstaltungen und auch Hobbies

Man kann auch bei anderen Veranstaltungen, auch auf Arbeit oder bei Hobbies Menschen kennenlernen, denen man sich anschließen kann, aber hier sollte man aufpassen, dass man niemanden vor den Kopf stößt, weil jemand etwas von einem will, was man nicht erwidern kann oder umgekehrt. Das kann natürlich höflich und direkt geklärt werden, aber menschliche Gefühle sind leider leicht verletzt und die Person enttäuscht.

Vorsicht im Urlaub

Innerhalb der Grenzen Deutschlands ist man vor staatlichen Maßnahmen sicher. Soviel sollte klar sein. Die ein oder anderen Menschen werden dieses Gay-Sein nie verstehen, finden es vielleicht auch nicht gut, aber viel mehr hat man kaum zu befürchten. Auch in Nordamerika, großen Teilen Südamerikas und Australien hat man nichts zu befürchten, weil Homosexuelle dort absolut gleichgestellt sind.

Türkei

Es sieht aber anders aus, wenn man zum Beispiel in die Türkei reisen möchte. Strafrechtlich hat man nichts zu befürchten, aber die orientalische und islamische Tradition können einem das Leben hier richtig schwer machen, wenn man als homosexueller Mann unterwegs ist und das offen zeigt. Jeder sollte sich da einen Gefallen tun, und sich zurückhalten, zur eigenen Sicherheit. Nicht jedes Land ist der LGTBQ-Community offen und tolerant.

Saudi-Arabien und Iran

In Saudi-Arabien und dem Iran (als zwei Beispiele) wird man mit dem Tode bestraft, was aber auch die Höchststrafe darstellt. Man kann auch mit Gefängnis, Schlägen oder Peitschenhieben bestraft werden. Im Iran trifft es Männer härter als Frauen, was auch auf einige andere Länder zutrifft.

[h3]Generell: Vorsicht im arabisch-muslimischen Raum[/h3]

Nicht alle Muslime sind homophob oder gar homofeindlich, aber die Staaten haben mitunter so schlimme Strafen verhängt, dass man es nicht riskieren möchte, solch eine zu kassieren, denn man kann nicht darauf vertrauen, dass die eigene Botschaft oder Regierung einen raushaut und in Sicherheit bringt. Lieber gar nicht erst zeigen und die Sitten und Gesetze des Landes beachten, in dem man sich aufhält, auch wenn es einem maximal auf die Nerven gehen sollte. Es ist zur eigenen Sicherheit geboten.

Liberale Demokratien als Ziel

Am sichersten sind liberale Demokratien, wenn man in den Urlaub fahren will und keinen Ärger mit seiner Gay-Identität haben möchte. Auch wenn Einzelne es nicht verstehen oder akzeptieren werden, wird einem kaum etwas passieren. Dort ist es wie in Deutschland. In Autokratien im Nahen Osten oder Afrika sieht es anders aus.

Am besten fragt man Bekannte, die Erfahrungen gemacht haben und schon selbst in den entsprechenden Ländern waren, in welche es einen ziehen mag. So fährt man immer sicher und wenn man sich vorher über das Land erkundigt (was man immer tun sollte, ob hetero oder nicht) und sich an Sitten und Gesetze hält, so kann einem nichts passieren. Also im Zweifel lieber einen Urlaubsflirt auslassen.